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  • AutorenbildBeate Geng

Eric und der Nikolaus

und sein letztes Wunder?




Buchbeschreibung:

Es gab einmal eine Zeit, die sich eine Geschichte erlaubte, wie die Welt sie lange nicht erlebt hatte. Es passierte in der Kleinstadt Mölln, die bekannt für ihren Till Eulenspiegel ist. Mit Till hat diese Geschichte jedoch nichts zu tun, allein schon, weil er der Kirche nicht gerade freundlich gesinnt war, um es höflich zu formulieren. Es geht in dieser Geschichte um zwei Kirchen. Die Katholiken und die Lutheraner hatten eine Idee, mit der sie ein sichtbares Zeichen der Gemeinsamkeit setzen wollten. Gewiss, es war nur ein kleines Zeichen, aber es sollte doch die Herzen der kleinsten Christen bewegen. Das Zeichen sollte auch nur wenige Stunden dauern und nur am 6. Dezember stattfinden. Es war nämlich der Tag, den die kleinsten Christen schon im Spätherbst herbeisehnen, denn wenn dieser Tag vor der Tür steht, vielmehr die mit Schokolade gefüllten Stiefel, dann ist Weihnachten zum Greifen nah. Der Tag der Tage hat sogar seinen eigenen Namen: Nikolaustag. Alsbald fand man einen geeigneten Darsteller und damit begann eine wundersame Geschichte...





Über den Autor:

Detlef Romey, geboren 18.01.1962 in Mölln. Der Weg in die Kunst verlief über viele Umwege. Verheiratet bin ich mit meinem Mann Carsten Schienke. Zunächst einen Partnerschaftsvertrag vor dem Standesamt, dann eine kirchliche Segnung und am Ende die Ehe für alle. Gelebte politische Geschichte!

Am Beginn meines Wirkens ein Facharbeiterzeugnis. Ich habe danach 16 Jahre in einer Werkzeugmaschinenfabrik gearbeitet und Geld verdient, um Weltreisen zu unternehmen. Ein früher Wunsch wurde verwirklicht und es gab sehr viele Abenteuer zu erleben. Dann Hausmeister, schließlich Betreuer in drei Seniorenheimen. Ein Traumjob, der meinem Naturell entspricht, Menschen zu unterhalten, deren Alltag kreativ zu gestalten. Mitten in all der Jahre in professionelle Seminare, Workshops zum Schauspieler, Sänger, Illustrator, und eine mehrjährige Ausbildung im Schreiben. Jahrzehnte auf der Bühne, fremde Texte! Irgendwann verlor ich die Lust fremde Texte auswendig zu lernen, wenngleich die Theaterarbeit irre viel Spaß machte. Meine Fantasie, Ideen, Buchprojekte, forderten mich jedoch heraus. Die Liebe zum Theater blieb! Meine sehr frühe Begeisterung für Bücher führte mich zunächst zu Karl May, bis hin zu Günter Grass. Ich wurde Mitglied der Karl-May-Geselkschaft und traf öfter Günter Grass, auch zum Gespräch in seinem Atelier. Ebenso bin ich Mitglied der Erich Mühsam Gesellschaft. Couragiert gründete ich mit Bekannten, nach den Brandanschlägen in meiner Heimat Mölln, einen Verein für Völkerverständigung. Erfolgreiche Lyrik-Seminare, erste eigene Texte, Lesungen, überzeugten mich, mich noch mehr mit dem Schreiben zu befassen. Vor allem Biografien, in Verbindung mit Zeitgeschichte, wurden zur Manie, und es folgten Biografien mit lebenden Protagonisten und verblichenen Schauspielgrößen. Anfänglich scheute ich den Buchmarkt, seine Regeln, seine Verlage! Ich verzagte und verzweifelte, bis mir klar wurde, dass es mir in erster Linie darum geht überhaupt zu schreiben, Biografien/Geschichte, nicht der Vergessenheit preiszugeben! Schreiben um des Schreibens Willen.


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