• Beate Geng

Manchmal endet es tödlich

Aktualisiert: 18. Dez 2020

Unheimliche Geschichten Teil 2





Buchbeschreibung:

In diesem Buch machen Sie Bekanntschaft mit einem mörderischen Ding, lesen von einigen Todesfällen, deren Ursache wahrscheinlich auf einem Fluch beruhen.Ein 38jähriger wird aus der JVA entlassen und trifft vor dem Gefängnistor einen kleinen Jungen ... der Junge ist er selber, im Alter von 8 Jahren. Im Wagen 21 eines ICE geht es nicht mit rechten Dingen zu. Dann erfährt man von einer Mutprobe im nächtlichen Wald, von einer unscheinbaren Tür in einem alten, verlassenen Schrankenwärterhaus sowie von einigen Toten in der Nonnengasse, wo sich eine Katze sehr verdächtig gemacht hat. 51 spannende Geschichten, mit einem Ende, das man so nicht immer vermutet hat.

  • Taschenbuch : 458 Seiten

  • ISBN-13 : 979-8564767484

  • Abmessungen : 13.34 x 2.64 x 20.32 cm

  • Herausgeber : Independently published (15. November 2020)

  • ASIN : B08NF2QSKS

  • Sprache: : Deutsch



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Unheimliche Geschichten Teil 1



Buchbeschreibung:

Nach seinem Buch »Dreh dich nicht um« hier nun sein zweites Buch mit unheimlichen Erzählungen. Bernd Töpfer beschreibt seine Geschichten selbst als sanften Horror. Er schreibt vom Gevatter Tod, von einer Fahrstuhlfahrt in eine andere Welt, von einem Professor aus dem Universum. Viele Erzählungen drehen sich um Raben, die eine wichtige Rolle spielen. Die Vögel benehmen sich mal gutartig, manchmal aber auch tödlich.Joachim Raeder, Kripobeamter aus Lübeck, schrieb: »Der Meister der unglaublichen Storys!«

  • Taschenbuch: 434 Seiten

  • Verlag: Independently published (10. Dezember 2019)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 1672744148

  • ISBN-13: 978-1672744140

  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,5 x 20,3 cm

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Der Autor über sich selbst:

Bernd Töpfer

Jahrgang 1950, geboren in Erfurt, war schon als Kind eine Leseratte. Als Jugendlicher begann er, inspiriert durch die alten Klassiker, Gedichte zu schreiben.

Er spürte damals schon den Drang zum Schreiben, aber von 1972 bis 2011 arbeitete er im Schichtdienst bei der Bahn. 

Ein weiterer Grund, dass das Hobby Schreiben in Vergessenheit geriet, war seine Alkoholabhängigkeit, die bis zum Jahre 2001 sein Leben bestimmte (hierüber hat er auch geschrieben, nachzulesen in »Mein treuer Feind«.) 

Der Drang zu schreiben war immer da, aber es fehlten die Ideen. Dann lernte er 2011 die Dichterin Annegret Kronenberg kennen, die ihn inspirierte, erneut dichterisch aktiv zu werden. Er schrieb wieder Gedichte, entwickelte seinen eigenen Stil. Nach einer gewissen Zeit befriedigten ihn die Gedichte nicht mehr und er begann kleine Erzählungen zu schreiben. Zunächst aus dem täglichen Alltag, dann begab er sich auf die Schiene des Unheimlichen, des Mystischen, des sanften Horrors. 

Die Ideen gehen ihm nicht aus.

Privat sagt er, bis zum Jahr 2001 habe er nicht gelebt, wegen des Alkohols. Danach erst hat er das Leben kennen und lieben gelernt. 2015 gab es nochmals eine große Änderung in seinem Leben. Eine neue Liebe veranlasste ihn, nach Österreich zu ziehen.




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